Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Wer bin ich und was leitet mich

Beruflich

Mit der Gründung der Biographiearbeit im Lebenshaus Akademie möchte ich allen Interessierten den Zugang zu meiner Arbeit ermöglichen.

Die Kombination aus einem Online Kurs, dem 1:1 Coaching, der Fortbildung und meinem YouTube Kanal macht dies möglich. In allen Bereichen vereine ich die Biographiearbeit im Lebenshaus® und Klopfen mit PEP®.

Mich leitet der Wunsch, die Menschen, die zu mir kommen, auf ihrem Weg zu einem sinnerfüllten, freudevollen und gelingenden Leben zu begleiten. Mein ganzheitlicher Blick gibt die Basis und das Vertrauen, über den Tellerrand der eigenen Umstände, des Geworden-seins hinauszuschauen. Ja, wir sind in unserem Vergangenheits-Ich geprägt, doch unser Zukunfts-ICH erwartet uns!

Mit Leichtigkeit, Humor und viel Menschenliebe wagen wir uns in die Knoten des Lebens, legen Ressourcen frei, lösen Blockaden und entdecken in ihnen das ganz eigene Potential.

So habe ich in den letzten 25 Jahren meine Profession zu einer modernen ganzheitlichen Lebenscoachin gefunden.

Privat

Ich bin Mutter von vier erwachsenen Söhnen und glückliche Großmutter von zwei Enkelsöhnen. 

Gerade das Leben mit meinen Söhnen und all den Auf und Abs der letzten 30 Jahre hat mich gelehrt, auch in schwierigen Situationen voller Vertrauen und Zuversicht zu bleiben.

Berufstätigkeit und Weiterbildung

2021

Workshops zum Thema Freudevolles Altwerden mit Biographiearbeit im Lebenshaus® und PEP® für das Fortbildungsinstitut Dr. med. Michael Bohne.

Coaching und Fortbildungen der Biographiearbeit im Lebenshaus® Methode.

2020

Erstellung des Online Kurses: Erstelle dein eigenes Lebenshaus.

Start des eigenen YouTube Kanals, um relevante Inhalte per Video vermitteln zu können.

Neuausrichtung des 1:1 Coachings (jetzt auch digital und langfristig) und der Biographiearbeit im Lebenshaus® Fortbildungen.

2020-2011

Fortbildungen bei Dr. med. Michael Bohne: Fortbildung in der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie PEP®, Auftrittscoaching an der Folkwangen Universität der Künste und Verdecktes Arbeiten mit PEP®.

2019

Workshop mit Alexander Schwedeler, Leadership Counsellor, zum Thema „Biographie und Führung“.

Herausgabe des Buches: „Das Lebenshaus hat viele Räume“ im Kösel Verlag.

Workshop Biographiearbeit im Lebenshaus beim Kongress „Reden reicht nicht“.

2017

Mit Anne Lang, Leitung des Waldorfkindergartens Schwetzingen, Konzeption und Durchführung von „ImPäd“ dem Pädagogischen Impuls-Video für Eltern zu Themen des 1. Lebensjahrsiebts.

Seit 2016

Fortlaufende Workshops im IPMT Programm Malaysia der Medizinischen Sektion am Goetheanum.

Workshops mit und für Dr. med. Michael Bohne.

Zusammen mit Carine Biessels und Dr. med. Michaela Glöckler Konzeption und Durchführung der Internationale Weiterbildung Medizinisch-Therapeutische Aspekte der Biografiearbeit – Die fünf Tore zu Krankheit und Heilung.

Vortrag zur Biographiearbeit anlässlich des Biographie-Faktor-Kongress des Beratungsinstituts system worx in München.

2014

Herausgabe des Buches: „Wo steh’ ich und wo geht’s jetzt hin“ im Gräfe und Unzer Verlag, 2017 herausgegeben in Englisch, 2018 in Mandarin.

2013 - 2004

Mitbegründung und Hauptdozentin der Akademie für Heilkunde und Anthroposophie e.V. (AHA) in Heidelberg, einer Ausbildungsstätte für Ärzte, Medizinstudenten, Therapeuten und Heilpraktiker in Anthroposophische Heilkunde.

Seit 2012

Verantwortliche Konzeption und Leitung einer Jahresfortbildung in Biographiearbeit mit Ingrid Trenner als Beraterin, Heileurythmistin und in der Seminarkoordination.

Seit 2009

Ärztliche Tätigkeit in meiner eigenen Praxis.

Seit 2008

Dozentin an der Internationalen Kinesiologischen Akademie in Frankfurt.

2006

Seminar zum Thema Berufsbiographie: Kompetenztraining für Führungskräfte.

2006 - 2004

Federführende Leitung der Familienkulturarbeit an der Sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum in Dornach, verantwortliche Gestaltung und Durchführung zweier Tagungen.

Seit 2003

Dozentin in Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte und Medizinstudenten in Anthroposophischer Medizin. Dozentin an der Heilpraktikerschule Akademie für Ganzheitsmedizin (AfG) in Heidelberg.

Seit 1997

Praxistätigkeit in einer Gemeinschaftspraxis, Schularzttätigkeit, Fortbildungen und eine ausgedehnte Selbsterfahrung in analytischer Psychotherapie am Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie (HIT), Außengutachtertätigkeit nach dem Schwerbehindertengesetz, Mitarbeit im privatärztlichen Akutdienst, Anerkennung in Anthroposophischer Medizin und zertifizierter Abschluss der Biographiearbeit.

Seit 1994

Vortragstätigkeit und Seminare zu Themen der Pädagogik, anthroposophischen Menschenkunde, Lebensführung, Salutogenese, Biographiearbeit und medizinischen Fragestellungen.

Seit 1991

Approbation als Ärztin und Promotion, Ausbildung zur Medizinisch-Technischen-Assistentin.

Privat

Mein aktuelles Motto lautet mit Martin Walser: „Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.“

So habe ich 2020 mein berufliches Leben als Antwort auf meinen 3. Mondknoten neu ausgerichtet. In der wunderbaren Zusammenarbeit mit Moritz Hintze entsteht ein zeitgemäßes Arbeiten in der Biographiearbeit im Lebenshaus® Akademie.

Privat bleibt mein Leben reich und es gilt für mich immer weiter loslassen zu lernen und gleichzeitig offen zu bleiben für die Schätze des Lebens als Frau, Mutter und Großmutter.

In Malaysia habe ich gelernt: Wenn ich als Dozentin und somit kompetente Fachfrau aus meinem eigenen Leben Geschichten des Scheiterns, der Lebensumwege und des draus Lernens erzähle, steige ich selbst vom Podest meines Wissens herunter auf Augenhöhe zu meinen Zuhörern. Damit ermögliche ich ihnen, sich zu erlauben, in ihre eigenen Kellerräume zu blicken und sich dann mit mir gemeinsam auf den Weg des Lernens hinauf ans Licht des Erkennens zu begeben.

Dann finden wir unseren roten Lebensfaden, der uns immer näher zu uns selbst, zu unserem Ich führt und uns gleichzeitig immer mehr mit unserer Lebensaufgabe verbindet. Jenseits aller Religionen erleben wir in einer modernen, zeitgemäßen Spiritualität, dass wir Alle Bürger zweier Welten sind, des Himmels und der Erde. Mir wurde klar, dass es für das soziale Miteinander in unserer multikulturellen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts immer wichtiger sein wird, die Brücke zwischen dem Wissen und dem Leben zu schlagen.

Im Frühjahr 2018 betrat ich das Frauenmünster in Zürich, ging auf den Altar zu und stand vor den wunderbaren Farben der hohen Chagall-Fenster. Der Anblick ergriff mich stark, er richtete mich innerlich auf und die Frage erklang in mir: »Wenn du an die Schwelle treten wirst, was antwortest du auf die Frage: Wofür standest du? Was steht heute auf deiner Flagge?« Es war ein unvergesslicher Moment, der mich ermahnte, meine Kräfte zu bündeln und mich auf das zu konzentrieren, was wirklich meine jetzige Aufgabe im Leben ist. 2018 habe ich bei meiner dritten Reise nach Malaysia neu verstanden, was die anthroposophische Biographiearbeit auszeichnet: Sie beschreibt allgemeinmenschliche Gesetzmäßigkeiten, innerhalb derer jeder von uns seinen ganz eigenen Weg geht. Oft braucht es die kleinen oder größeren Lebensumwege und Krisen, damit wir aufwachen für unsere ureigene Zukunft. Dr. Hans Werner sagt: „Die Zukunft ist unsere Aufgabe als Mensch, besonders als alter Mensch. Im Altwerden kann eine innere Verjüngung eintreten, ein „Jüngern“. Um an diese Lebensquelle anzuknüpfen braucht es allerdings eine Zukunftsvision, die wir mit unserem ganzen Willen verfolgen müssen.“

2016 der Einladung nach Malaysia zu folgen, hat mich geöffnet für den Ruf meines Lebens. Typischerweise entspricht dieser Ruf unseres Zukunfts-Ich nicht unseren Vorstellungen. So brauchte ich Mut, ins Ungewisse zu springen, um dann in wundervollen menschlichen Begegnungen ganz unerwartete Zukunftsperspektiven zu erfahren.

Die Frage, die mit 17 stark in mir lebte: “Welchem Arzt kannst du eigentlich vertrauen? Wann fühlst du dich sicher und verstanden?” führte letztlich zu dem Entschluss selbst Ärztin werden zu wollen. Noch heute leitet mich in meiner ärztlichen und beratenden Tätigkeit das Bemühen, professionell fachliche Kompetenz mit einem Raum des Vertrauens, der Menschenwürde zu verbinden.

Für meine Berufswahl war wichtig, dass sich beide Eltern im Bereich der Laboratoriums Medizin gemeinsam frei und unternehmerisch verwirklicht haben. Entscheidend war aber ein Hüftleiden, welches mich während der Kindheit bis in das frühe Erwachsenenalter immer wieder mit Krankheit, Gehbehinderung und Schmerz, Krankenhaus, Operationen und Ärzten konfrontiert hat.

Meine Kindheit ist geprägt von einem liebe- und verständnisvollen Familienleben mit meinen Eltern, meiner älteren Schwester und meiner Großmutter. Ich bin sehr frei aufgewachsen, die meisten Spiele fanden in der Natur statt.

Ich bin am 4.4.1962 in Gießen geboren, aufgewachsen in Puchheim bei München und Weiden in der Oberpfalz. Nach verschiedenen Stationen lebe ich seit 1996 in Heidelberg und bin Mutter von 4 erwachsenen Söhnen und Großmutter von 2 Enkeln.

Zu meinem 59. Geburtstag mit meinem Jan, meinen vier Söhnen, ihren Freundinnen und meinen zwei Enkelkindern.

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